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- 7.9.2010: Antonio Rubio als nächster Gegner von Felix Sturm im Gespräch
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- 7.9.2010: Arthur Abraham gegen Carl Froch – KEINE WM DER WBC!
- 6.9.2010: Unruhe bei der WBA – WM ohne Golovkin?
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Archive für Januar 2010
Sebastian Sylvester gewinnt in Neubrandenburg!
31.1.2010 von Heavyweight.
www.figosport.de: Sebastian Sylvester gewann am 30. Januar 2010 in Neubrandenburg gegen den Amerikaner Billy Lyell durch technischen Ko in der 10. Runde. Damit verteidigte Sebastian Sylvester seinen Gürtel des Weltverbandes IBF zum ersten Mal. Auch wenn der Greifswalder in der Vergangenheit als Europameister stärkere Gegner vorgesetzt bekam als bei diesem Weltmeisterschafts - kampf, zeigte Sylvester vor seinem Publikum eine ansehnliche Leistung.
In den ersten vier Runden wartete die Halle nur auf den schnellen Knockout des Amis. Zu kraftlos und zu unaufgeräumt waren die Attacken Lyells. Keine Chance um Sylvester ernsthaft gefährlich zu werden. Doch ab Runde 5 fand Lyell besser in den Kampf. In der selben Runde holte sich Sylvester durch das Zusammenstoßen der Köpfe einen unangenehmen Cut über dem linken Auge. Für Sylvester eine schwierige Situation – bei seiner Niederlage gegen Amin Asikainen brachte ihn damals eine Cut-Verletzung aus dem Konzept und die Niederlage. Doch Sylvester blieb stabil und versuchte nun wieder aus der Distanz zu treffen, während Lyell permanent nach vorn marschierte. Den Kampf gestaltete jedoch der Deutsche, allerdings fehlte der Kellerinstinkt eines Arthur Abrahams um die Schwächen Lyells auszunutzen.
In der Pause vor der achten Runde bekam Lyell von seinem Coach Jack Loew, der auch Kelly Pavlik trainiert, die Ansage: „Wenn du nicht mehr machst, geben wir den Kampf auf“. Entsprechend aufgedreht kam der Amerikaner aus der Ecke und trieb Sylvester in den Rückwärtsgang. Die achte Runde war die vielleicht erste gewonnene für Lyell.
Nach einer durchschnittlichen 9. Runde und harten Treffern für Lyell in den ersten 30 Sekunde der 10. Runde hatte Trainer Jack Loew genug und warf das Handtuch.
Sebastian Sylvesters Pflichtherausforderer ist nun Roman Karmazin. Der Russe lebt und kämpft in den USA und ist bereits 37 Jahre alt. Karmanzin kommt mit der Erfahrung aus 45 Profikämpfen (40 Siege) in den Ring. Für den Weltmeister könnte der variable Stil des Russen durchaus gefährlich werden. Damit bleibt für Sylvester und Trainer Röwer noch einiges zu tun. Da Karmanzin von keinem bedeutenden Manager unterstützt wird, steht der Kampf noch nicht zu 100% fest. Die unabhängige Computerrangliste Boxrec führt Sylvester auf Rang 7 und Karmanzin auf Rang 1.
IBF Weltmeister Sebastian Sylvester
1 Roman Karmazin, Russian Federation
2 NOT RATED
3 Anthony Mundine, Australia
4 Giovanni Lorenzo, United States
5 Mathew Macklin, England
6 Gennady Golovkin, Germany
7 Daniel Geale, Australia
8 Lajuan Simon, United States
9 Khoren Gevor, Armenia
10 Dimitri Pirog, Russian Federation
11 Mahir Oral, Germany
12 Dionisio Miranda, Colombia
13 Noe Gonzales Alcoba, Ukraine
14 Billy Lyell, United States
15 Sam Soliman, Australia
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Der Ticketverkauf Wladimir Klitschko vs Eddie Chambers hat begonnen!
28.1.2010 von Heavyweight.
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Sylvesters WM Gegner gedopt!
21.1.2010 von Heavyweight.
Großes Pech für Sebastian Sylvester. WM Gegner Pablo Navascues wurde bei einem spontanen Dopingtest positiv getestet. Der langjährige Sauerland CEO Chris Meyer ist sich jedoch sicher einen passenden Herausforderer für den 30 Januar zu finden. „Die WM in Neubrandenburg findet auf jeden Fall statt“, so Meyer. Welche Substanz beim Spanier nachgewiesen wurde, ist nicht bekannt. Da Navascues die meisten Kämpfe im leichteren Halb-Mittelgewicht ausgetragen hat, ist die verbotene Einnahme von anabolen Steroiden zu vermuten. Die Hormone zum Muskelaufbau erleichtern den Aufstieg in eine höhere Gewichtsklasse während der laufenden Trainingsvorbereitung.
Der Greifswalder, Sebastian Sylvester, hält den Gürtel des Weltverbandes IBF, den zuvor Arthur Abraham inne hatte. Der Ersatzgegner muss (auch bei freiwilligen Titelverteidigungen) aus den besten 15 Mittelgewichtlern der IBF stammen.
Das Thema Doping ist, im Gegensatz zu Sportarten wie dem Radsport oder der Leichtathletik, im Boxsport kein großes Problem. Auch wenn es wie im Fall des Deutschen Michel Trabant immer wieder zu positiven Kontrollen kommt, ist die prozentuale Rate der Überführten sehr gering. Foto @ Daniel Hiller
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Kartenvorverkauf für El-Halabi vs Mia St. John in Ulm
21.1.2010 von Heavyweight.
Für den WM-Kampf zwischen Boxweltmeisterin Rola El-Halabi (GER) und Mia St. John (USA) am 20. März in der Kuhberghalle in Ulm ist der Kartenvorverkauf eröffnet. Die Tickets für die Kampfnacht gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Bei der Kampfnacht am Samstag, 20. März, in der Ulmer Kuhberghalle verteidigt Rola El-Halabi, Doppelweltmeisterin im Profiboxen, ihre zwei Gürtel gegen die frühere, mehrfache Weltmeisterin Mia St. John aus den USA. Der WM-Kampf ist der Höhepunkt der Boxnacht, die um 19 Uhr beginnt und noch fünf Vorkämpfe und Showacts im Programm hat. So kämpfen unter anderem Lokalmatador Stefan Feuerbach (Ulm), Thomas Dillenz und der Junioren-Weltmeister Ahmed Zayab (Berlin) in der Kuhberghalle, in der zum WM-Kampf der Ulmer Profiboxerin rund 3000 Fans erwartet werden.
Die Tickets im Vorverkauf gibt es hier >>>
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Nasen OP für Regina Halmich
21.1.2010 von Heavyweight.
Regina Halmich, die Ikone des Deutschen Frauenboxens, möchte ihre Nase operieren lassen. „Mein Entschluss steht fest. Ich will mich an der Nase operieren lassen“, so die Boxweltmeisterin gegenüber der Rätselzeitschrift MACH MAL PAUSE. „Bevor ich mit dem Boxen anfing, hatte ich ein süßes Näschen. So wie die Nase jetzt ist, gefällt sie mir nicht. Doch nach einer OP kann man sechs Wochen nicht in die Öffentlichkeit – und da ich derzeit viel moderiere, ist das ein Problem. Sobald ich jedoch die Zeit finde, werde ich eine Korrektur vornehmen lassen.“ Wann und Wo sich die Halmich an ihrem Markenzeichen, der Nase, operieren lassen wird, steht also noch nicht fest. Als Moderatorin ist die Boxamazone auch für die neue Boxreihe auf Sat1. im Gespräch. Fotos @ Daniel Hiller
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Schwere Verhandlungen zwischen Valuev und Klitschko
21.1.2010 von Heavyweight.
Die Verhandlungen zwischen Nikolai Valuev und Vitali Klitschko sind ins Stocken geraten. Gegenüber der russischen Sport-Express sagte Valuev: „Ich möchte sehr gern gegen Vitali kämpfen. Aber zu den momentanen Bedingungen gibt es keine Möglichkeit.“ Um welche Einzelheiten es geht, wurde nicht gesagt. Bei einer WM im Schwergewicht wird es um die prozentuale Verteilung der Börse und den übertrgenden TV-Sender gehen. Valuev wird von der ARD unterstützt und die Klitschkos werden von RTL übertragen. Der geplante Termin im Frühling 2010 wird unter diesen Bedingungen nicht zu halten sein. Vitali ist Weltmeister des Verbandes WBC, Valuev verlor seinen WBA Titel im letzten Kampf gegen David Haye. Fotos @ Daniel Hiller
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Ricky Hatton bestätigt sein Comeback im britischen TV
14.1.2010 von Heavyweight.
Ex-Weltmeister Ricky Hatton will im Februar 2010 wieder in den Ring steigen. „The Hitman“ bestätigte sein Comeback bereits am 25. Dezember gegenüber den „Manchester Evening News“. Nun gab “The Hitman” den britischen TV mehrere Interviews.
Hatton wollte sich nach seiner Niederlage gegen Manny Pacquiao im Mai 2009 für immer vom aktiven Boxsport zurückziehen. Zur Zeit macht Hatton mit seiner Familie Urlaub in Australien. Das Grundlagentraining für den möglichen Kampf im Februar hat aber bereits begonnen, der Gegner steht noch nicht fest.
Ricky Hatton - The Hitman [UK Import]
Ricky Hatton - Hotshots [UK Import]
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Weltmeisterin und Playmate Mia St. John kommt nach Deutschland
14.1.2010 von Heavyweight.
PRESSETEXT: Die Boxlegende im Frauenboxen, Mia St. John kommt nach Deutschland.
Boxweltmeisterin Rola El-Halabi (Duetschland / Ulm) wird ihre Titel gegen die Amerikanerin Mia St. John (Foto links) verteidigen. Der WM-Kampf gegen die mehrfache Weltmeisterin aus den USA findet am 20. März 2010 in der Ulmer Kuhberghalle statt.
Mia St. John ist mehrfache Boxweltmeisterin in verschiedenen Verbänden und Gewichtsklassen. Sie ist in den USA eine Box-Ikone und dort so populär wie hierzulande Regina Halmich. Die Sportlerin mit mexikanischen Wurzeln war außerdem die erste Boxerin auf der Titelseite des „Playboy“ und mit einer eigenen TV-Show. Zudem veröffentlichte sie mehrere Workout-DVDs.
Mia St. John ist 1,68 Meter groß und 42 Jahre alt. Sie ist seit dem Jahr 1997 Profiboxerin und hat der 24 Jahre alten Ulmer Doppelweltmeisterin im Leichtgewicht einiges an Kampferfahrung voraus.
Ihre Kampfbilanz ist beeindruckend. Von 57 Profikämpfen gewann sie 45, 18 Kämpfe entschied sie durch KO. Rola El-Halabi, die Doppelweltmeisterin im Leichtgewicht, bringt es auf neun Profifights, die sie alle gewann.
„Ich freue mich unheimlich, dass es jetzt doch noch zum Kampf gegen Mia St. John kommt. Beim letzten Mal musste sie leider verletzungsbedingt absagen“, sagte Rola El-Halabi (Foto rechts). „Ich habe einige Kampfe von ihr studiert“, so die Doppelweltmeisterin, „und weiß daher, dass es ein ganz heißer Kampf wird.“
Mia St. John sei für ihren unbändigen Siegeswillen bekannt und zeige im Ring den abgezockten amerikanischen Boxstil. Rola El-Halabi: „ Das ist eine ganz gefährliche Mischung“.
Rola El-Halabi kündigte an, dass sie sich „sehr hart und diszipliniert“ auf den WM-Kampf am 20. März 2010 in der Ulmer Kuhberghalle vorbereiten werde. „Ich werde vor 3000 Fans in der Ulmer ,Kuhberghölle` eine Topleistung zeigen und natürlich meine zwei WM-Gürtel behalten.
Der WM-Titelkampf zwischen Rola El-Halabi und Mia St. John wird unter anderem von den TV-Sendern Al Jazeera Sport, New TV (Libanon), Dawry al Kas (Katar) und Avrupa Kanal (Türkei) ausgestrahlt. Der Kartenvorverkauf beginnt Mitte Januar. Fotos und Text Ulmer Pressdienst
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Rola El-Halabi gegen Mia St. John
13.1.2010 von Heavyweight.
24-jährige Doppelweltmeisterin Rola El-Halabi bereitet sich auf Titelverteidigung gegen Mia St. John (USA) vor
Boxweltmeisterin Rola El-Halabi hat mit den Vorbereitungen auf den Titelkampf am 20. März in der Ulmer Kuhberghalle begonnen. Die 24-jährige Doppelweltmeisterin verteidigt am 20. März ihre zwei WM-Gürtel gegen die mehrfache Weltmeisterin Mia St. John (Foto Ulmer Pressedienst) aus den USA.
Die Ulmer Profiboxerin Rola El-Halabi ist ins harte Training eingestiegen, um sich auf ihren nächsten WM-Kampf vorzubereiten. Die Doppel-Weltmeisterin im Leichtgewicht steht am 20. März in der Ulmer Kuhberghalle gegen die mehrfache Weltmeisterin Mia St. John aus den USA im Ring. Unter Anleitung von Heimtrainer Thomas Wiedemann absolviert die 24-jährige Boxerin ein siebenwöchiges Grundlagentraining, bei dem vor allem der Kraft- und Konditionsaufbau, aber auch Laufübungen und Beinarbeit im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden an Technik und Taktik gefeilt.
Trainiert wird zweimal täglich, sechs Mal die Woche im Mekong Gym in Neu-Ulm. „ Vier
Wochen vor dem Kampf stehen dann Sparringskämpfe auf dem Programm“, berichtet Rola El-Halabi von den Vorbereitungen, die vollständig von Torsten Schmitz geplant wurden.
Der Coach aus Berlin sollte Jürgen Grabosch, den langjährigen Trainer von Rola El-Halabi, zunächst nur unterstützen, wurde inzwischen von Manager Roy Halabi aber zum Headcoach befördert. „Die Zusammenarbeit hat leider nicht so funktioniert wie geplant“, erklärt Manager Roy Halabi die neue Konstellation im Trainerstab. Headcoach während der Vorbereitung und am Ring ist nun Torsten Schmitz aus Berlin. Das Training in Ulm leitet seit Anfang des Jahres Thomas Wiedemann, der die Ulmer Boxerin schon als Kind betreute. Foto: Boxweltmeisterin Rola El-Halabi mit Heimtrainer Thomas Wiedemann, Headcoach Torsten Schmitz und Manager Roy El-Halabi (v.l.).
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John Ruiz unterschreibt bei Oscar De La Hoya
13.1.2010 von Heavyweight.
John Ruiz unterschrieb am 12. Januar 2010 bei Golden Boy Promotion. Das Boxunternehmen aus Los Angeles / USA wird in Zukunft alle Belange der Boxers Regeln. Der Chef von Golden Boy, Oscar De LA Hoya, wird die #1 der WBA bereits im April beim WM Kampf gegen WBA Weltmeister David Haye unterstützen. In den letzten Wochen hatte Ruiz Probleme mit Don King. Die Manager- und Promoterlegende behauptete noch einen gültigen Vertrag mit Ruiz zu haben. Zwischendurch war der Ex. Weltmeister auch beim Berliner Sauerland-Team unter Vertrag.
Die Chancen des in Puerto Rico geborenen Boxers gegen David Haye wieder Weltmeister zu werden sind gering, aber Ruiz war schon mehrmals für eine Überraschung gut. Mit Golden Boy hat Ruiz, falls es im Ring eng wird, einen starken Partner im Rücken. In Deutschland wurde Ruiz durch seine WM-Kämpfe gegen Nikolai Valuev bekannt. Ruiz zeigte nach Larry Donald wie der 2,13 Meter große Valuev zu schlagen ist. (Fotos @ Daniel Hiller)
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Jermain Taylor fliegt aus dem Super Six World Boxing Classic-Turnier
12.1.2010 von Heavyweight.
Wie bereits vermutet fliegt Jermain Taylor aus der Super-Six Serie raus. “Ich nehme eine kleine Auszeit vom Boxen und steige aus dem Turnier aus. Es ist wichtig, dass ich meinem Geist und meinem Körper eine dringend notwendige Pause gönne. Ich boxe schließlich seit 20 Jahren”, sagte der 31-Jährige auf der offiziellen Pressekonferenz.
Damit hat das Super Six World Boxing Classic-Turnier, die Champions League des Boxens, seinen ersten Verlierer. Jermain Taylor verlor zuletzt in Berlin gegen Arthur Abraham durch Knockout. Taylors Promoter, Lou DiBella, kündigte bereits Mitte Dezember den Vertrag mit dem früheren Super-Champion. Offiziell aus „Sorge“ um Taylors Gesundheit. Nach dem schweren KO gegen Abraham wurde Taylor mit Gehirnblutungen ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte untersagten damals sogar den Heimflug in die USA. Promoter DiBella hatte in der Vergangenheit bereits einen Boxer im Ring verloren. Leavander Johnson starb mit 35 Jahren nach seiner ersten Titelverteidigung an einer Hirnblutung.
Neben DiBellas Sorge um Taylors Gesundheit hat er bereits einen lukrativen Ersatz in der Hinterhand. Super-Six Mitbegründer Kalle Sauerland vermutet: “Es gibt neben Taylors Gesundheit einen weiteren Verhandlungsgrund für DiBella”. Mit Allan Green (29-1-0) hat DiBella noch einen hochkarätigen Kandidaten für den Gesamtsieg unter Vertrag. Sollten sich die Super-Six-Manager auf Green als Ersatz für Taylor einigen, steigen die Chancen für ein rein amerikanisches Turnierfinale. SHObox, der finanzierende TV-Sender, würde sich über eine Top-Quote freuen. (Foto @ Daniel Hiller)
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Jürgen Brähmer muss wieder ins Gefängnis!
12.1.2010 von Heavyweight.
Eine Katastrophe für die Universum Boxpromotion: der WBO Weltmeister, Jürgen Brähmer, muss wieder ins Gefängnis. Das Schweriner Amtsgericht verurteilte den vorbestraften Boxer zu einem Jahr und vier Monaten ohne Bewährung. Er soll einen Mann geschlagen und einer Frau mit dem Handrücken die Nase gebrochen haben. Mit Brähmer verliert der Promoter Klaus Peter Kohl seinen wichtigsten Kämpfer. Kohl ringt gerade um neue TV-Partner und benötigt attraktive Kämpfer als Quotenbringer. Die Gefängnisstrafe schwächt das Unternehmen unnötig. Zur Zeit wollen sich neben dem früheren Hauptkämpfer Felix Sturm weitere Boxer vom Hamburger Boxstall trennen. Wahrscheinlich wird der Weltverband WBO Brähmer nun den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht aberkennen. Ob der 31 Jahre alte „Knastboxer“ nach der Haftzeit noch einmal Anschluss an die Weltspitze finden wird ist fraglich. Foto @ Daniel Hiller
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Wird Brähmer heute zu 1,5 Jahren Knast verurteilt?
12.1.2010 von Heavyweight.
Für Jürgen Brähmer wird es heute eng. Der WBO Weltmeister soll am 12. Januar vor dem Amtsgericht Schwerin sein Urteil für Beleidigung und Körperverletzung bekommen. Der Staatsanwalt will den Boxer für 1,5 Jahre ohne Bewährung hinter Gitter bringen. Brähmers Verteidiger glaubt an einen Freispruch aus Mangel an Beweisen. Brähmer soll eine 1,50 Meter große Dame in einer Diskothek beleidigt und geschlagen haben.Die Staatsanwaltschaft ist von der Schult des „Knastboxers“ überzeugt. Sollte es zu einer langjährigen Haftstrafe kommen, könnte dies auch das Ende der Karriere des 31-Jährigen bedeuten. Die Pflichtverteidigungen nach Regeln des Weltverbandes WBO währen nicht mehr realisierbar. Allerdings schaffte es sein Promoter Klaus Peter Kohl bei vorangegangenen Gefängnisaufenthalten, Trainer Michael Timm innerhalb der Haftanstalt mit Brähmer trainieren zu lassen.
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DAS UNIVERSUM schlägt zurück: “Sturm hat noch einen Vertrag bis 2012″
11.1.2010 von Heavyweight.
Felix Sturm und Klaus Peter Kohl freudig vereint - Diese Zeiten sind vorbei - Felix Sturm und Manager Klaus Peter Kohl werden sich wohl nur noch vor Gericht sehen. Die Universum Boxpromotion gab am 11. Januar 2010 bekannt: “Entgegen den von Sturms Seite in den vergangenen Wochen lancierten Presseberichten steht Felix Sturm weiterhin exklusiv bei Universum unter Vertrag. Universum wird alle gebotenen gerichtlichen Schritte wahrnehmen, um sicher zu stellen, dass Felix Sturm seinen bis 2012 dauernden Exklusiv-Vertrag bei Universum zu erfüllen hat. Wir werden keine Boxkämpfe dulden, die unter Verstoß gegen unsere vertraglichen Exklusivrechte durchgeführt werden.
Nachdem Herr Sturm ein Angebot von Universum für eine im November bzw. Dezember 2009 durchzuführende freiwillige Titelverteidigung abgelehnt hatte, ist von Seiten des Weltverbandes WBA (World Boxing Association) inzwischen festgelegt worden, dass Herr Sturm seinen Weltmeistertitel bis spätestens April 2010 in einem Pflichttitelkampf zu verteidigen hat. Als offiziellen Herausforderer hat die WBA Gennady Golovkin bestimmt, der die Nr. 2 der aktuellen Weltrangliste ist und ebenfalls bei Universum unter Vertrag steht. Universum hat Herrn Sturm aufgefordert, die betreffenden Modalitäten mit Universum zu klären, damit dieser Kampf vertragsgemäß und entsprechend der WBA-Regularien durchgeführt werden kann.
Universum und Felix Sturm haben jahrelang und bis zuletzt (seiner letzten Titelverteidigung am Nürburgring am 11. Juli
2009) erfolgreich und stets partnerschaftlich zusammengearbeitet. Wir haben Herrn Sturm mit großem Aufwand und Geduld zum Weltmeistertitel geführt und u.a. einen Boxkampf gegen die Boxlegende Oscar De La Hoya im Box-Mekka Las Vegas beschafft. Wir haben auch dann weiterhin bedingungslos zu ihm gestanden, als er im Sommer 2006 seinen WM-Titel durch K.o. verloren hatte, und haben ihn anschließend wieder zurück zum Weltmeistertitel geführt. Es gab bis zuletzt - dem letzten gemeinsam durchgeführten Boxkampf am Nürburgring - nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür, dass Herr Sturm mit dieser außerordentlich erfolgreichen und vertrauensvollen Partnerschaft unzufrieden sein könnte. Wir schließen daraus, dass die völlig überraschende Kündigung im August 2009 sowie die anschließenden öffentlichen Störfeuer in den vergangenen Wochen in erster Linie durch den Einfluss externer Berater veranlasst worden sind.” Fotos Daniel Hiller
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Roman Karmazin bald gegen Sebastian Sylvester?
11.1.2010 von Heavyweight.
Roman Karmazin bekommt auf seine „alten Tage“ wieder eine Titelchance. In Kalifornien schlug er am 8. Januar 2010 Dionisio Miranda und erwarb damit das Recht auf einen WM-Kampf gegen Sebastian Sylvester. Der Greifswalder ist amtierender Champion des Weltverbandes IBF.
Sein möglicher Gegner Karmazin ist bereits 37 Jahre alt, kommt aber mit der Erfahrung aus 45 Profikämpfen (40 Siege) in den Ring.
Für Sylvester könnte der variable Stil des Russen durchaus gefährlich werden. Damit bleibt für Sylvester und Trainer Röwer noch einiges zu tun. Da Karmanzin von keinem bedeutenden Manager unterstützt wird, steht der Kampf gegen Sylvester noch lange nicht fest. Die unabhängige Computerrangliste Boxrec führt Sylvester auf Rang 7 und Karmanzin auf Rang 11.
Zuvor steigt Sebastian Sylvester am 30. Januar 2010 in Neubrandenburg gegen Pablo Navascues in den Ring. Der Spanier wird von Boxrec auf Rang 36 geführt. Die IBF listet Navascues auf dem letzt möglichen Platz für eine WM - Nr. 15. Fotos Daniel Hiller
IBF-Rangliste:
IBF Weltmeister Sebastian Sylvester (Germany)
1. NOT RATED
2. NOT RATED
3. Roman Karmazin (Russian Federation)
4. Giovanni Lorenzo (United States)
5. Anthony Mundine (Australia)
6. Mathew Macklin (England)
7. Gennady Golovkin (Germany)
8. Daniel Geale (Australia)
9. Dionisio Miranda (Colombia)
10. Lajuan Simon (United States)
11. Khoren Gevor (Armenia)
12. Dimitri Pirog (Russian Federation)
13. Mahir Oral (Germany)
14. Billy Lyell (United States)
15. Pablo Navascues (Spain)
WBA : Felix Sturm (Germany)
WBC : Kelly Pavlik (United States)
WBO : Kelly Pavlik (United States)
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Ina Menzer gewinnt gegen Ramona Kühne durch TKO in Runde 6
10.1.2010 von Heavyweight.
Ina Menzer verteidigte am 9. Januar 2010 in Magdeburg ihre drei WM-Gürtel im Fliegengewicht gegen Ramona Kühne durch technischen Knockout in der sechsten Runde. Den ausgeglichenen Kampf entschied letztlich die Handschuh Wahl. Eine Wahl die Ramona Kühne vor dem Kampf getroffen hatte. Wahrscheinlich sah die Außenseiterin ihre einzige Chance in einem vorzeitigen Sieg. Vorzeitig ging es dann auch zu ende – aber zu Gunsten der Favoritin. Warum entschied sich Ramona Kühne für die mexikanischen Reyes Handschuhe? „Es sind gute Handschuhe und ich habe es Ina Menzer bis dahin sehr schwer gemacht“, so Kühne über die unkluge Wahl. Nach sechs Runden, beide Boxerinnen waren (von den härtesten Handschuhen der Welt) bereits schwer gezeichnet, platzte über Kühnes linkem Auge ein tiefer Cut auf.
Nach der Untersuchung durch den Ringarzt, brach dieser den spannenden Kampf ab. Eine saubere links-rechts-Kombination von Ina Menzer beendete damit die größte Chance der Berlinerin. Bis zum Abbruch machte Ramona Kühne einen guten Kampf und konnte die Weltmeisterin, Ina Menzer, immer wieder mit dem Jab treffen. Leider änderte Kühne nach drei Runden ihre Taktik. Der Ringarzt begründete seine Entscheidung nach dem Kampf: „Der Riss ging bis auf die Knochenhaut und war nicht mehr zulässig. Ich wollte für die Sportlerin kein Risiko eingehen.“ Am Ende geht der Kampf als TKO -Sieg nach 6 Runden in Ina Menzers Kampfrekord ein. Fotos @ Daniel Hiller
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Manuel Charr auf dem Weg zur WM - TKO-Sieg über Owen Beck
10.1.2010 von Heavyweight.
Manuel Charr nennt sich seit seinem Wechsel vom K1 zum Profiboxen „The Diamond Boy“. 14 Kämpfe später sieht sich Charr seinem Ziel, der erste arabische Weltmeister im Schwergewicht zu werden, schon näher. Die Unabhängige Computerrangliste führt Charr unter den besten 30 der Welt. Bei vier existierenden Weltverbänden ist das eine aussichtsreiche Position für einen baldigen Titelkampf. Am 9. Januar war es Owen Beck Tennessee den Charr über 10 Runden weich prügelte. Beck verlor 2007 bereits in Deutschland gegen Nikolai Valuev (TKO 3. Runde / Foto rechts) und wurde in den letzten zwei Jahren mit leichten Gegnern bei Laune gehalten. Für Charr eine gute Möglichkeit seine Routine zu schulen. Nebenbei testete der 25-Jährige auch seine Kondition. Noch nie musste Charr über eine so lange Distanz gehen. Seinen bisher längsten Kampf hatte Charr gegen den Kubaner Pedro Carrion (Foto links) bestritten, den er 2007 nur mit viel Glück gewann. Der ehemalige Vize-Weltmeister von der Zuckerrohrinsel wurde ihm allerdings schon im 6. Profikampf vor die Fäuste gesetzt. Fotos Daniel Hiller
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Langweiliger TKO-Sieg für Robert Stieglitz
10.1.2010 von Heavyweight.
Robert Stieglitz verteidigte am 9. Januar in Magdeburg seinen WM-Gürtel im Super-Mittelgewicht gegen den kurzfristig eingesprungenen Eduardo Acosta. Der Argentinier überraschte zwar anfänglich mit seinem unorthodoxen Kampfstil, musste sich jedoch dem schulmäßigen Boxen des Weltmeisters geschlagen geben. Bereits in der dritten Runde ging Acosta, getroffen von einem linken Haken, zu Boden. Nach einem Leberhaken in Runde fünf, gab der Ringrichter den Kampf zwar noch einmal frei, hatte aber nach weiteren Attacken genug gesehen und brach den ungleichen Kampf ab. Damit hat Stieglitz seinen Weltmeistergürtel des Weltverbandes WBO erstmalig verteidigt.
Tragisch endete dagegen die TKO-Niederlage des Deutschen Schwergewichtlers Sebastian Köber in Runde 6 gegen den Ami Zack Page.
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Das Super-Ding: Felix Sturm fordert nun Kelly Pavlik
7.1.2010 von Heavyweight.
Felix Sturm (WBA) hat den amerikanischen Super-Champion Kelly Pavlik (WBC / WBO) herausgefordert. Der Kampf soll zwischen Mai und Juni 2010 stattfinden. Damit macht der Kölner seine Ankündigung, nur gegen die besten Mittelgewichtler der Welt zu kämpfen, wahr. Der Kampf wird vom Sportvermarkter UFA, Sturms neuem Partner finanziell unterstützt. Übertragen werden den Kampf, der wahrscheinlich in den USA stattfinden wird, HBO und RTL. Zur Zeit wiegt Sturm (nach eigenen Angaben) 87 Kg, damit ist der Weltmeister 14 Kilo über seinem Idealgewicht. Genau wie früher Arthur Abraham (musste vor jedem Fight ca. 12 Kg abnehmen) liegt ein hartes Stück Arbeit vor Sturm. Dazu kommt, dass er seit Juni 2009 nicht mehr gekämpft hat.Ein weiteres Problem könnte Sturms ehemaliger Arbeitgeber Klaus Peter Kohl werden. Der Hamburger Boxpromoter besteht auf seinen angeblich noch gültigen Vertrag mit Sturm. Hier wird die UFA eine nicht geringe Ablöse leisten oder organisieren müssen um zukünftige Kämpfe ohne Kohl planen zu können. Einzelheiten hier > / Foto Daniel Hiller
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Das AUS: Pacman nicht gegen Mayweather
7.1.2010 von Heavyweight.
Pacmans Manager Bob Arum beendete heute alle Spekulationen um den Superfight zwischen Pacquiao und Mayweather.
“Es gab keinen Weg zu einer Einigung.”
Nach Angaben von Star-Trainer Freddie Roach wird Manny “Pacman” Pacquiao in der nächsten Woche mit dem Training beginnen (Foto: Roach & Pacquiao). Die Vorbereitung im Wild Card Boxing Club in Hollywood ist trotzdem auf einen Fight im März ausgelegt. HBO wird Sendeplätze am 13. und 20. März einräumen. Der ursprüngliche Gegner, Floyd Mayweather Jr., hat sich durch seine Forderung nach einem Drogentest nach Olympischen Regeln um die Chance eines Kampfes gegen Pacman gebracht.
Wie Pacmans Manager Bob Arum mitteilte, verhandelt er mittlerweile mit dem jüdischen WBA junior middleweight champion Yuri Foreman. Das Thomas & Mack Hotel in Las Vegas ist bereits für beide Termine im März geblockt worden. Sollte Pacquiao gegen Foreman antreten, wäre es seine 8te Titelverteidigung in einer neuen Gewichtsklasse.
Nach seinem nächsten Kampf möchte sich Pacquiao in seiner philippinischen Heimat politisch betätigen.
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Marco Huck am 13. März in der Berliner Max-Schmeling-Halle
6.1.2010 von Heavyweight.
Nachdem Marco Huck beim letzten WM-Kampf 5 Mio. TV-Zuschauer begeisterte, geht es am 13. März in Berlin wieder zur Sache. Sein Team-Kollege, Arthur Abraham, lockte zuletzt 14 000 Fans in die O2 World. Da Huck solche Popularität noch nicht erreicht hat, geht es im März noch einmal in die Max-Schmeling-Halle. Huck: „Es war mein Wunsch, den Titel in Berlin zu verteidigen. Egal ob in der O2 World oder in der Max-Schmeling-Halle.“
Der Name des Gegners für den Kampf wurde vom Sauerland-Team noch nicht bekannt gegeben. Der Trainingsplan von Coach Ulli Wegner ist allerdings schon geschrieben: „Ich musste gleich zum Schlagtest. Ich war noch nicht ganz so gut wie sonst drauf. Das wird sich schnell ändern. Aber Trainer Wegner hat ganz schön geschimpft“ so Marco Huck. Foto @ Daniel Hiller
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Buchmacher glauben nicht an Kühne, Wettquoten gigantisch
6.1.2010 von Heavyweight.
Sollte Ramona Kühne am 9. Januar in Magdeburg gegen Ina Menzer gewinnen, freuen sich nur risikofreudige Wettfans. Bei MyBet bekommt man für einen Kühne-Sieg den 6,5fachen Betrag des Einsatzes ausgezahlt. Wer also 10€ auf Ramona Kühne setzt kann 60,50€ gewinnen. Eine Wette auf die haushohe Favoritin, Ina Menzer (Foto), bekommt nur das 1,8fache des Einsatzes ausgezahlt. Mit 1,8 (Menzer) zu 6,5 (Kühne) haben die Buchmacher bereits ihr Urteil gefällt. ZUM WETTEN HIER >. Der FIGOtipp fällt ebenfalls klar zu Gunsten eines Punktsieges für Ina Menzer aus. Die bisher ungeschlagene Ramona Kühne hat aber durchaus das Zeug über zehn Runden einen guten Kampf zu liefern. Die Zuschauer in der Halle und vor dem TV können sich auf das spannendste deutsch-deutsche Frauen-Duell der letzten Jahre freuen (ZDF ab 22:00 Uhr). Zur sportlichen Analyse vom 27. Dezember geht es hier >
Tickets für Magdeburg hier >
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Neuer Gegner für Stieglitz
5.1.2010 von Heavyweight.
Nun gibt es doch einen WM Kampf am 9. Januar in Magdeburg. Nach der Absage des äußerst interessanten Edison Miranda konnte man kurzfristig Ruben Eduardo Acosta als Gegner für Robert Stieglitz gewinnen. Für Robert Stieglitz sollte der Argentinier kein heißer Tangopartner werden. 2007 verlor Acosta letzmalig gegen Karoly Balzsay, jenen Ungarn gegen den Stieglitz überraschend Weltmeister wurde. Ansonsten holte Acosta 23 Siege in 31 Kämpfen, Niederlagen gab es nur gegen Top-Leute wie Anthony Mundine, Mariano Natalio Carrera und Balzay. „Ich muss mich jetzt schnell umstellen“, gab Stieglitz der Presse bekannt. Bei seiner momentanen Form sollte sein 4 cm kleinerer Gegner nur eine Randnotiz im Kampfrkord bleiben.
Ein weiter Grund für den Ticketkauf sind die vier weiteren Schwergewichtsduelle:
Manuel Charr vs. Owen Beck - Top-Kampf
Denis Boytsov vs. Kevin Montiy - Guter-Kampf
Christian Hammer vs. Markus Tomala - Aufbau-Kampf
Sebastian Köber vs. Zack Page - Guter-Kampf
live ZDF ab 0.00 Uhr
Tickets hier >>>
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Pacman beginnt mit dem Training - Maywayweather ist raus
2.1.2010 von Heavyweight.
Nach Angaben von Star-Trainer Freddie Roach wird Manny “Pacman” Pacquiao in der nächsten Woche mit dem Training beginnen (Foto: Roach & Pacquiao). Die Vorbereitung im Wild Card Boxing Club in Hollywood ist auf einen Fight im März ausgelegt. HBO wird Sendeplätze am 13. und 20. März einräumen. Der ursprüngliche Gegner, Floyd Mayweather Jr., hat sich scheinbar durch seine Forderung nach einem Drogentest nach Olympischen Regeln um die Chance eines Kampfes gegen Pacman gebracht. Wie Pacmans Manager Bob Arum mitteilte, verhandelt er mittlerweile mit dem jüdischen WBA junior middleweight champion Yuri Foreman. Das Thomas and Mack in Las Vegas ist bereits für beide Termine im März geblockt worden. Sollte Pacquiao gegen Foreman antreten, wäre es seine 8te Titelverteidigung in einer neuen Gewichtsklasse.
Nach seinem nächsten Kampf möchte sich Pacquiao in seiner philippinischen Heimat politisch betätigen.
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Manny Siaca nun gegen Robert Stieglitz
2.1.2010 von Heavyweight.
Manny Siaca wird als neuer Herausforderer für Robert Stieglitz am 9. Januar in Magdeburg diskutiert. Nach Angaben des skandinavischen Boxerxperten Per Ole Person und der Zeitung El Nuevo Dia könnte Stieglitz´ erste Titelverteidigung gegen den früheren WBA Weltmeister aus Puerto Rico gehen. Siaca machte sich durch seine Kämpfe gegen Byron Mitchell und Mikkel Kessler einen Namen im internationalen Profiboxen. Nach der Absage Edison Miradas ist Siaca ein würdiger Ersatz-Gegner, der mit seinen 34 Jahren weniger gefährlich ist als der wilde Kolumbianer. Foto @ Daniel Hiller
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Mike Tyson wird nicht angeklagt
2.1.2010 von Heavyweight.
Mike Tyson wird wegen des Angriffs auf einen Fotografen am Flughafen von Los Angeles / USA nicht angeklagt. Das Gericht stellte die Ermittlungen aus Mangel an Beweisen ein. Bei einer Verurteilung hätte Tyson gegen seine Bewährung (Kokain-Besitz) von 2007 verstoßen. Eine weitere Haftstrafe wäre sehr wahrscheinlich gewesen.
Vor dem Richter begründete Tyson die Handgreiflichkeit, im November 2009, mit dem Schutz seiner Tochter. Der ehemalige Superstar im Schwergewicht saß bereits in den 90er Jahren wegen Vergewaltigung ein.
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