Archiv der Kategorie Frauenboxen

Frauenboxen: Nachrichten bis 08.März 2010

FIGOsport vs. Langeweile PDF  | Drucken |  E-Mail
Jeden Tag verbringen hunderte Leser teilweise Stunden auf unseren Seiten. Um Euch die Zeit zwischen den brandheißen News und der exclusiven FIGOstories zu verkürzen haben wir die drei ersten von insgesamt 10 Browsergames online gestellt. Ein echter Spaß und Zeitvertreib - aber Achtung - Suchtgefahr :)

hier gehts zu FIGO fun ->>

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 15:26 Uhr

 

Boxing Buzz PDF  | Drucken |  E-Mail

Özlem SahinDie irische  Amateurboxerin Katie Taylor wurde  zur anstehenden St Patrick’s Day Feier ins Weisse Haus zu Michelle Obama eingeladen.


Keisher “Fire” Mcleod-Wells wird am 31. März im BB King Blues Club am Times Square, New York in den Ring steigen.


Juliane Koffnit (5-0)) boxt am 30. März in Berlin gegen Julia Herbener (1 Niederlage)


Marie Riederer boxt am 18 April in Berlin, die Gegnerin steht noch nicht fest.


Raja Amasheh boxt am 20. März in Ulm gegen Sabrina Kleemaier.


Tanja Clausewitz boxt am 20. März in Berlin. Die Gegnerin steht noch nicht fest.


Kati Bellmann boxt am 3. April in Gorlitz, Die Gegnerin steht noch nicht fest.


Foto @ Uwe Betker
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. März 2010 um 15:55 Uhr

 

Sahin & Haustein ohne Konkurrenz - Fikus Newcomerin #1 PDF  | Drucken |  E-Mail

Voting FrauenboxenNicole Haustein (21,5%) und Asiye Ozlem Sahin (22,4%) liefern sich im Rahmen unserer Suche nach der besten Boxerin seit einer Woche ein unglaubliches Kopf- an Kopfrennen. Beinahe 700 Stimmen gaben die beiden Fanblocks bisher für jede Boxerin ab. Die eigentlichen „Stars“ der ZDF-Übertragungen, Susi Kentikian und Ina Menzer, liegen mit jeweils ca. 8% weit abgeschlagen hinter den beiden Führenden zurück.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 22:49 Uhr
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US-Boxerin Stacey Reile im FIGO-Interview PDF  | Drucken |  E-Mail
Die amerikanische Profiboxerin Stacey Reile sprach mit FIGOsport über ihren Kampf gegen Ina Menzer (Mai 2008) und die ominösen Umstände ihrer damaligen Niederlage. Neben Informationen über ihr Training gibt Reile auch offen Auskunft über ihre Situation als Profi in Miami. Der Kontakt kam durch die Deutsche Boxerin Julia Fikus zustande, die in Miami mit Reile trainiert.

FIGOsport: Du bist in Deutschland durch den Kampf gegen Menzer bekannt geworden. Wie sahst du den Kampf?
Stacey Reile: “Sobald ich in Deutschland (eine Woche vor dem Kampf) ankam, war mir gleich klar, dass ich kopfmässig nicht bei der Sache war. Aber körperlich war ich topfit. Ich würde sogar immer noch behaupten, dass ich sie in den späteren Runden ausgeknockt hätte. Ich bin aus der falschen Ecke gestartet und mein Trainer aus Miami, durfte nicht nach Deutschland reisen, um mir zu helfen Weltmeisterin zu werden. Ich bin der Meinung, dass der Ersatz-Trainer, der meinen Kampf abbrach, unseriöse Motive hatte. Er wurde mir vom Veranstalter als Ersatz für mein amerikanisches Team zugewiesen. Er hatte sich schon an den vorherigen Tagen an mich herangemacht und mich in der Nacht vor dem Kampf belästigt. Ich bin der Meinung, er hat den Kampf wegen meiner Abfuhr zu meinen Ungunsten sabotiert.“

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. März 2010 um 19:27 Uhr
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Lucia Morelli gegen Pelakovic - Jessica Balogun gegen Bojare PDF  | Drucken |  E-Mail

Lucia Morelli10 Runden WM Kampf im Halbweltergewicht(-63,5 kg):
Die Weltmeisterin, Lucia Morelli(30) aus Italien, wird ihren WM Titel gegen Marija Pelakovic verteidigen. Morelli verlor bisher nur einen ihrer 15 Kämpfe gegen Superboxerin Cecilia Braekhus. Marija Pelakovic ist 28 Jahre alt und wird von Mirko Skoko gemanagt. Bisher verlor die Serbin nur gegen die Deutsche Boxerin Christina Hammer.
Foto Lucia Morelli @ Warriors Box Promotion (Local Hero)

10 Runden WM Kampf im Weltergewicht(-66,6 Kg):
Jessica Balogun(21) (FIGO#5) wird ihren Titel gegen Olga Bojare aus Lettland zum 6. Mal verteidigen. Beide standen bereits im September 2009 gemeinsam im Ring. Balogun konnte den Kampf über 10 Runden in Aachen mit einem Punktsieg für sich entscheiden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 19:04 Uhr
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Frauenboxen: Nachrichten bis 01.März 2010

Sparringskämpfe von Rola El-Halabi PDF  | Drucken |  E-Mail

Rola el HalabiSparringskämpfe von Rola El-Halabi am Freitag, 5. März, 10 Uhr im Mekong Gym in Neu-Ulm
Boxweltmeisterin Rola El-Halabi bereitet sich hart auf den Titelverteidigungskampf am 20. März in der Ulmer Kuhberghalle gegen Mia St. John (USA) vor. Unter anderem in dieser Woche mit mehreren Sparringspartnerinnen und Partnern.
In dieser Woche stehen folgende Sparringskämpfe auf dem Programm gegen
Lucia Morelli, Weltmeisterin im Juniorweltergewicht (bis 63,5 Kg)
Azize Nimani, mehrfache dt. Meisterin und Mitglied der Deutschen Boxnationalmannschaft
Außerdem trainiert Robert Steglitz, amtierender WBO-Weltmeister, mit Rola El-Halabi im Kampfsportcenter Mekong Gym in Neu-Ulm.
Medienvertreter können das Training verfolgen am
Freitag, 5. März 2010, 10.00 Uhr, im Mekong Gym, Memminger Straße in Neu-Ulm
Weltmeisterin Rola E-Halabi und ihre Trainingspartnerinnen stehen anschließend für Interviews zur Verfügung. Foto @ Ulmer Pressedienst

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 15:43 Uhr
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Rola el Halabi Interview im Internet TV PDF  | Drucken |  E-Mail
Rola el HalabiRola el Halabi ist zu Gast beim Internet TV. Zum Interview hier->
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 15:42 Uhr

 

Ina Menzer hilft dem „Girls-Box-Cup” PDF  | Drucken |  E-Mail

Ina Menzer88 Boxerinnen aus acht Nationen (Dänemark, Schweden, Norwegen, Schottland, Schweiz, Österreich, Niederlande und Deutschland) werden am Wochenende, den 27. und 28. Februar 2010 in der Hamburger Boxsporthalle beim „Girls-Box-Cup” in den Ring steigen. Eingeladen hat der Hamburger Boxclub BC Hanseat, der auch dieses mal den „Girls-Box-Cup” organisiert und durchführt.
Dreifachweltmeisterin Ina Menzer: „Ich freue mich sehr, als Schirmherrin die Veranstaltung offiziell zu eröffnen und bin gespannt, welche hoffnungsvollen Nachwuchsboxerinnen ich dort sehen werde. Mittlerweile hat das Frauenboxen ja einen gewaltigen Sprung gemacht und deutlich mehr an Akzeptanz und auch an Fans hinzugewonnen!“

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 12:37 Uhr
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Halmich ist ab 2. März bei K1 wieder Chef im Ring PDF  | Drucken |  E-Mail

Regina Halmich Ex-Boxweltmeisterin biggest Loser”The Biggest Loser - Abspecken im Doppelpack” mit Regina Halmich bei kabel eins / ab Dienstag, 2. März 2010, um 20.15 Uhr.
Es ist der vielleicht schwerste Versuch ihres Lebens: Acht übergewichtige Paare sagen der Waage den Kampf an. Bei “The Biggest Loser - Abspecken im Doppelpack” stehen ab Dienstag, 2. März 2010, um 20.15 Uhr bei kabel eins 16 Kandidaten in einem knallharten Wettbewerb. Nur wer es schafft, gemeinsam mit seinem Partner mehr Gewicht zu verlieren als die anderen Kandidatenpaare, hat nach acht Folgen die Chance, in einer großen Finalshow der “Biggest Loser” zu werden - und 25.000 Euro zu gewinnen. Unter der Aufsicht von Regina Halmich spitzt sich der Wettstreit im Trainingscamp auf Mallorca zu. Die Boxweltmeisterin: “Der wichtigste und gleichzeitig härteste Kampf ist der Kampf gegen den inneren Schweinehund, also der Kampf gegen sich selbst!”

“Ich möchte meinen Kandidaten ein Vorbild sein, denn auch ich habe niemals aufgegeben!” sagt Regina Halmich. Im Camp auf Mallorca ist sie “Chef im Ring”. Gemeinsam mit den Fitness- und Ernährungstrainern Silke Kayadelen und Andreas Büdeker sorgt die Ex-Boxweltmeisterin für schweißtreibende Aktionen. Foto @ Daniel Hiller, Zum Programm ->

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 16:38 Uhr

 

Özlem Sahin gegen Svetla Taskova PDF  | Drucken |  E-Mail

Özlem SahinÖzlem Sahin (33) wird im Vorprogramm von „Sat1. ran“ gegen Svetla Taskova antreten. Die Boxerin aus Ludwigsburg konnte bisher 8 ihrer 9 Profikämpfe gewinnen. Ihre Gegnerin, die Bulgarin Taskova, stand bereits mit den Weltmeisterinnen Nadia Raoui und Magdalena Dahlen im Ring. TICKETS HIER >
Ob der Kampf von Sahin auch diesmal von türkischen TV übertragen wird steht noch nicht fest.
Hauptkämpfer des Abends sind Steffan Kretschmann und der Kubaner Yuriorkis Gamboa.
Der Münchner Privatsender Sat1. wird am 27. März ab 22:30 Uhr „ran-Boxen“ live aus Hamburg übertragen. Foto @ Uwe Betker

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2010 um 19:28 Uhr

Magdalena Dahlen boxt am 19. April in der Dom. Rep.

zitiert aus: www.figosport.de

Magdalena Dahlen will am 19. April 2010 in der Dominikanischen Republik gegen Liliana Martinez ihren WM-Gürtel bis 55kg (GBU) verteidigen. Die eigentlich geplante Herausforderin Marylin Hernandez sagte ab und tritt nun gegen die letzte Gegnerin von Regina Halmich, Hagar Shmoulefeld Finer, an. “Mit der Umstellung werden wir keine Probleme bekommen, obwohl Liliana Martinez eine Kopflänge größer ist als Magda”, so Dahlens Trainer Manni Faber.

Die 25 Jahre alte Boxerin aus Krehfeld konnte 10 ihrer 12 Kämpfe gewinnen und boxte 3mal um den WM-Gürtel der GBU. Seit November 2009 ist die 162cm große Magdalena Weltmeisterin im Super-Bantamgewicht. Einzelheiten folgen. (Foto: www.Magdalena-Dahlen.de)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 16:31 Uhr

Kartenvorverkauf für El-Halabi vs Mia St. John in Ulm

Für den WM-Kampf zwischen Boxweltmeisterin Rola El-Halabi (GER) und Mia St. John (USA) am 20. März in der Kuhberghalle in Ulm ist der Kartenvorverkauf eröffnet. Die Tickets für die Kampfnacht gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Bei der Kampfnacht am Samstag, 20. März, in der Ulmer Kuhberghalle verteidigt Rola El-Halabi, Doppelweltmeisterin im Profiboxen, ihre zwei Gürtel gegen die frühere, mehrfache Weltmeisterin Mia St. John aus den USA. Der WM-Kampf ist der Höhepunkt der Boxnacht, die um 19 Uhr beginnt und noch fünf Vorkämpfe und Showacts im Programm hat. So kämpfen unter anderem Lokalmatador Stefan Feuerbach (Ulm), Thomas Dillenz und der Junioren-Weltmeister Ahmed Zayab (Berlin) in der Kuhberghalle, in der zum WM-Kampf der Ulmer Profiboxerin rund 3000 Fans erwartet werden.
Die Tickets im Vorverkauf  gibt es hier >>>

Nasen OP für Regina Halmich

Regina Halmich, die Ikone des Deutschen Frauenboxens, möchte ihre Nase operieren lassen. „Mein Entschluss steht fest. Ich will mich an der Nase operieren lassen“, so die Boxweltmeisterin gegenüber der Rätselzeitschrift MACH MAL PAUSE. „Bevor ich mit dem Boxen anfing, hatte ich ein süßes Näschen. So wie die Nase jetzt ist, gefällt sie mir nicht. Doch nach einer OP kann man sechs Wochen nicht in die Öffentlichkeit – und da ich derzeit viel moderiere, ist das ein Problem. Sobald ich jedoch die Zeit finde, werde ich eine Korrektur vornehmen lassen.“ Wann und Wo sich die Halmich an ihrem Markenzeichen, der Nase, operieren lassen wird, steht also noch nicht fest. Als Moderatorin ist die Boxamazone auch für die neue Boxreihe auf Sat1. im Gespräch. Fotos @ Daniel Hiller

Weltmeisterin und Playmate Mia St. John kommt nach Deutschland

PRESSETEXT: Die Boxlegende im Frauenboxen, Mia St. John kommt nach Deutschland.
Boxweltmeisterin Rola El-Halabi (Duetschland / Ulm) wird ihre Titel gegen die Amerikanerin Mia St. John (Foto links) verteidigen. Der WM-Kampf gegen die mehrfache Weltmeisterin aus den USA findet am 20. März 2010 in der Ulmer Kuhberghalle statt.

Mia St. John ist mehrfache Boxweltmeisterin in verschiedenen Verbänden und Gewichtsklassen. Sie ist in den USA eine Box-Ikone und dort so populär wie hierzulande Regina Halmich. Die Sportlerin mit mexikanischen Wurzeln war außerdem die erste Boxerin auf der Titelseite des „Playboy“ und mit einer eigenen TV-Show. Zudem veröffentlichte sie mehrere Workout-DVDs.

Mia St. John ist 1,68 Meter groß und 42 Jahre alt. Sie ist seit dem Jahr 1997 Profiboxerin und hat der 24 Jahre alten Ulmer Doppelweltmeisterin im Leichtgewicht einiges an Kampferfahrung voraus.
Ihre Kampfbilanz ist beeindruckend. Von 57 Profikämpfen gewann sie 45, 18 Kämpfe entschied sie durch KO. Rola El-Halabi, die Doppelweltmeisterin im Leichtgewicht, bringt es auf neun Profifights, die sie alle gewann.
„Ich freue mich unheimlich, dass es jetzt doch noch zum Kampf gegen Mia St. John kommt. Beim letzten Mal musste sie leider  verletzungsbedingt absagen“, sagte Rola El-Halabi (Foto rechts). „Ich habe einige Kampfe von ihr studiert“, so die Doppelweltmeisterin, „und weiß daher, dass es ein ganz heißer Kampf wird.“
Mia St. John sei für ihren unbändigen Siegeswillen bekannt und zeige im Ring den abgezockten amerikanischen Boxstil. Rola El-Halabi: „ Das ist eine ganz gefährliche Mischung“.
Rola El-Halabi kündigte an, dass  sie sich „sehr hart und diszipliniert“ auf den WM-Kampf am 20. März 2010 in der Ulmer Kuhberghalle vorbereiten werde. „Ich werde vor 3000 Fans in der Ulmer ,Kuhberghölle` eine Topleistung zeigen und natürlich meine zwei WM-Gürtel behalten.
Der WM-Titelkampf zwischen Rola El-Halabi und Mia St. John wird unter anderem von den TV-Sendern Al Jazeera Sport, New TV (Libanon), Dawry al Kas (Katar) und Avrupa Kanal (Türkei) ausgestrahlt. Der Kartenvorverkauf beginnt Mitte Januar. Fotos und Text Ulmer Pressdienst



Douglas

Rola El-Halabi gegen Mia St. John

24-jährige Doppelweltmeisterin Rola El-Halabi bereitet sich auf Titelverteidigung gegen Mia St. John (USA) vor
Boxweltmeisterin Rola El-Halabi hat mit den Vorbereitungen auf den Titelkampf am 20. März in der Ulmer Kuhberghalle begonnen. Die 24-jährige Doppelweltmeisterin verteidigt am 20. März ihre zwei WM-Gürtel gegen die mehrfache Weltmeisterin Mia St. John (Foto Ulmer Pressedienst) aus den USA.
Die Ulmer Profiboxerin Rola El-Halabi ist ins harte Training eingestiegen, um sich auf ihren nächsten WM-Kampf vorzubereiten. Die Doppel-Weltmeisterin  im Leichtgewicht steht am 20. März in der Ulmer Kuhberghalle gegen die mehrfache Weltmeisterin Mia St. John aus den USA im Ring.  Unter Anleitung von Heimtrainer Thomas Wiedemann absolviert die 24-jährige Boxerin ein siebenwöchiges Grundlagentraining, bei dem vor allem der Kraft- und Konditionsaufbau, aber auch Laufübungen und Beinarbeit im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden an Technik und Taktik gefeilt.
Trainiert wird zweimal täglich, sechs Mal die Woche im Mekong Gym in Neu-Ulm. „ Vier Wochen vor dem Kampf stehen dann Sparringskämpfe auf dem Programm“, berichtet Rola El-Halabi von den Vorbereitungen, die vollständig von Torsten Schmitz geplant wurden.
Der Coach aus Berlin sollte Jürgen Grabosch, den langjährigen Trainer von Rola El-Halabi, zunächst nur unterstützen, wurde inzwischen von Manager Roy Halabi aber zum Headcoach befördert. „Die Zusammenarbeit hat leider nicht so funktioniert wie geplant“, erklärt Manager Roy Halabi die neue Konstellation im Trainerstab. Headcoach während der Vorbereitung und am Ring ist nun Torsten Schmitz aus Berlin.  Das Training in Ulm leitet seit Anfang des Jahres Thomas Wiedemann, der die Ulmer Boxerin schon als Kind betreute.  Foto: Boxweltmeisterin Rola El-Halabi mit Heimtrainer Thomas Wiedemann, Headcoach Torsten Schmitz und Manager Roy El-Halabi (v.l.).



Douglas

Ina Menzer gewinnt gegen Ramona Kühne durch TKO in Runde 6

Ina Menzer verteidigte am 9. Januar 2010 in Magdeburg ihre drei WM-Gürtel im Fliegengewicht gegen Ramona Kühne durch technischen Knockout in der sechsten Runde. Den ausgeglichenen Kampf entschied letztlich die Handschuh Wahl. Eine Wahl die Ramona Kühne vor dem Kampf getroffen hatte. Wahrscheinlich sah die Außenseiterin ihre einzige Chance in einem vorzeitigen Sieg. Vorzeitig ging es dann auch zu ende – aber zu Gunsten der Favoritin. Warum entschied sich Ramona Kühne für die mexikanischen Reyes Handschuhe? „Es sind gute Handschuhe und ich habe es Ina Menzer bis dahin sehr schwer gemacht“, so Kühne über die unkluge Wahl. Nach sechs Runden, beide Boxerinnen waren (von den härtesten Handschuhen der Welt) bereits schwer gezeichnet, platzte über Kühnes linkem Auge ein tiefer Cut auf.

Nach der Untersuchung durch den Ringarzt, brach dieser den spannenden Kampf ab. Eine saubere links-rechts-Kombination von Ina Menzer beendete damit die größte Chance der Berlinerin. Bis zum Abbruch machte Ramona Kühne einen guten Kampf und konnte die Weltmeisterin, Ina Menzer, immer wieder mit dem Jab treffen. Leider änderte Kühne nach drei Runden ihre Taktik. Der Ringarzt begründete seine Entscheidung nach dem Kampf: „Der Riss ging bis auf die Knochenhaut und war nicht mehr zulässig. Ich wollte für die Sportlerin kein Risiko eingehen.“ Am Ende geht der Kampf als TKO -Sieg nach 6 Runden in Ina Menzers Kampfrekord ein. Fotos @ Daniel Hiller




Buchmacher glauben nicht an Kühne, Wettquoten gigantisch

Sollte Ramona Kühne am 9. Januar in Magdeburg gegen Ina Menzer gewinnen, freuen sich nur  risikofreudige Wettfans. Bei MyBet bekommt man für einen Kühne-Sieg den 6,5fachen Betrag des Einsatzes ausgezahlt. Wer also 10€ auf Ramona Kühne setzt kann 60,50€ gewinnen. Eine Wette auf die haushohe Favoritin, Ina Menzer (Foto), bekommt nur das 1,8fache des Einsatzes ausgezahlt. Mit 1,8 (Menzer) zu 6,5 (Kühne) haben die Buchmacher bereits ihr Urteil gefällt. ZUM WETTEN HIER >. Der FIGOtipp fällt ebenfalls klar zu Gunsten eines Punktsieges für Ina Menzer aus. Die bisher ungeschlagene Ramona Kühne hat aber durchaus das Zeug über zehn Runden einen guten Kampf zu liefern. Die Zuschauer in der Halle und vor dem TV können sich auf das spannendste deutsch-deutsche Frauen-Duell der letzten Jahre freuen (ZDF ab 22:00 Uhr). Zur sportlichen Analyse vom 27. Dezember geht es hier >
Tickets für Magdeburg hier >

Hat Ramona Kühne eine Chance gegen Ina Menzer?

www.figosport.de Endstation Magdeburg? Am 9. Januar 2010 boxt Ramona Kühne bei ihrem Promoter in Magdeburg, übertragen wird deren Haussender das DSF. Aber hinter den Kulissen haben sich Idie nteressen verschoben. Die ungeschlagene, gutaussehende deutsche Weltmeisterin steht auf der Abschussliste. Grund ist die schöne Box-Amazone Ina Menzer aus Kazakhstan. Menzers Promoter verliert Ende 2010 seinen TV-Sender (ZDF) und besetzt die wenigen verbleibenden TV-Termine des neuen Jahres mit Quotenbringern aus dem Herrenboxen. Damit Menzer in Zukunft überhaupt übertragen werden kann wechselt sie zum Partnerunternehmen nach Magdeburg. Aber der besagte Magdeburger hat bereits eine Weltmeisterin - Ramona Kühne, und die muss nun gegen Menzer ran.
Für Kühne ist es nach vier Jahren Profizirkus eigentlich DIE große Chance um auch außer halb ihres Berliner-Vorortes bekannt zu werden. Wenn da die Ungleichheiten nicht wären:
1. Trainer: Menzer hat mit Micheal Timm einen der besten deutschen Trainier an ihrer Seite, Kühne wird von ihrem Lebensgefährten, der hauptberuflich bei der Polizei arbeitet, trainiert. 2 Profistatus: Menzer ist seit mehreren Jahren Vollprofi, Kühne arbeitet als Bademeisterin. 3 realer Kampfrekord: Menzer muss seit 16 Kämpfen gegen die Elite ran. Auch wenn Kühne zur Zeit WIBF-Weltmeisterin ist, fehlen die guten Kämpfe gegen Top-Leute. Bisher quälte sie sich von Titelverteidigung zu Titelverteidigung. 4 Erfahrung: Menzer ist seit 25 Kämpfen ungeschlagen, Kühne hat zwar 15 Siege auf dem Papier – musste aber mehrmals Hilfe der Punktrichter in Anspruch nehmen. 5 Gewichtsklasse: Ina Menzer kämpft in ihrer Gewichtklasse, dem Federgewicht. Ramona Kühne hungerte sich herunter und musste im November sogar einen Testkampf mit dem neuen Gewicht absolvieren. Kann Kühne, die bei den Amateuren  noch über 75kg wog, mit nur 57 kg sportliche Leistungen abrufen?
Im Ring ist also mit einem Klassenunterschied zu rechnen (Tipp 3:1 für Menzer).
Allerdings hatte Menzer bisher noch keine Gegnerin mit Kühnes Körpergröße (170 cm) vor den Fäusten. Und in Menzers Hamburger Gym rumort es. Boxer wie Felix Sturm klagen gegen Manager/Promoter Kohl. Trainer Michael Timm hatte Probleme mit der interne Stimmung, stand zwischen den Stühlen und musste auf einen Erholungsurlaub geschickt werden. Vielleicht keine idealen Bedingungen mehr für die Weltmeisterin der WBC, WBO (und weniger bedeutenden WIBF). (Fotos Ina Menzer und Michael Timm @ Daniel Hiller)
Gewinner sind jetzt schon der Zuschauer und das Frauenboxen in Deutschland - unbedingt sehenswert. Karten für Magdeburg sind noch zu haben. hier >>>




Ragosina ist “#1 im Schwergewicht”

Am Samstagabend schlug Superchampion Natascha Ragosina (Foto SES)  im russischen Ekaterinburg die amtierende WIBF-Weltmeisterin im Schwergewicht, Pamela London (6 Siege, 4 Niederlagen, 1 Unentschieden), vorzeitig durch K.o. Bereits in der zweiten Runde zeigte sich die Überlegenheit von Natascha Ragosina. Ab der vierten Distanz musste die Südamerikanerin schon schwere Schläge einstecken. Gegen die bisherige Weltmeisterin im Supermittelgewicht hatte Pamela London zu keinem Moment des Duells eine wirkliche Chance. In der achten Runde traf Natascha Ragosina London mit der rechten Schlaghand an der Schläfe und schickte sie in den Ringstaub. Der Ringrichter zählte die bisherige Weltmeisterin danach aus. Nun ist Ragosina auch Champion in der Königsklasse. Lukas Konecny (gegen Sergey Khomitski)und Ilian Ares (gegen Sergey Starkov)besiegten ihre Gegner nach acht Runden einstimmig nach Punkten.
Der Wert eines Schwergewichtsgürtels im Frauenboxen zeigt sich an den in der unabhängigen Rangliste BOXREC geführten Boxerinnen. Ganze 14 Sportlerinnen kämpfen weltweit in der „Königsklasse“. Damit sollten Gürtelsammlerin Ragosina auch hier schnell die Gegnerinnen ausgehen. Sportliche Qualität ist im Frauenboxen nur unterhalb von 70 kg zu erwarten.


Natascha Ragosina nun im Schwergewicht

Am kommenden Sonntag wird Natascha Ragosina (21-0-0, 12 K.o.’s) erstmals in der russischen Heimat kämpfen. Ragosina, die trotz ihres unansehnlichen Kampfstils als #1 geführt wird, will in Ekaterinburg im Schwergewicht gegen Pamela London antreten.
Die WM-Gegnerin hat den wenig WM würdigen Rekord von 6 Siegen und 3 Niederlagen. Der russische Sender REN TV, der zur RTL-Gruppe gehört, lässt sich vom „sportlichen Wert“ der Veranstaltung nicht abhalten und berichtet live aus dem dem Palace for Sport Games in Ekaterinburg. Der Kampf der schwergewichtigen Russin wird auch nach Deutschland übertragen. Das DSF wird das Duell gegen Pamela London live ab 19.30 Uhr zeigen.
Bleibt zu hoffen, dass auch Lukas Konecnys (40-3-0, 20 K.o.’s) Kampf in Ekaterinburg übertragen wird. Die aktuelle #2 der WBO steht vor einem Weltmeisterschaftskampf im Super-Weltergewicht. Der gebürtige Tscheche wird gegen den Weißrussen Sergey Khomitski (21-6-1 (8)) in einem 10-Runden-Fight antreten. „Es liegen mehrere Angebote vor Lukas vor“, informierte Ulf Steinforth vor dem Kampf. Gelingt Lukas Konecny in Russland ein Sieg, könnte er 2010 nach Robert Stieglitz, Jan Zaveck und Francois Botha der vierte SES-Weltmeister werden.
Im Programm des Events in Ekaterinburg ist des auch der Fight des Berliners Ilian Ares (16-2-1 (8)). Der 24-Jährige wird über acht Runden im Weltergewicht gegen den Russen Khan Azizov (6-2-1 (1)) antreten.
Sicherlich keine Sport-Veranstaltung die einläd um sich über die unsäglichen DSF-Werbeeinblendungen zu ärgern.




Malpartida weiter WBA-Weltmeisterin - Holm holt 26. Sieg

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Am 5. Dezember gewann in Ontario/Kalifonien die amtierende WBA-Weltmeisterin im Super-Federgewicht, Kina Malpartida (11-3), gegen ihre englische Herausforderin Lyndsey Scragg (10-2). Obwohl Scragg die Weltmeisterin in der sechsten Runde mit einem linken Haken auf den Boden setzte, sahen die Punktrichter die Weltmeisterin mit 98-91, 98-91 ad 97-92 vorn.

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Die wahrscheinlich stärkste amtierende Profiboxerin Holly Holm (rechts) gewann in einem Nicht-Titelkampf über 10 Runden gegen Victoria Cisneros (links) klar nach Punkten. Dabei ist zu beachten, dass die 34 Jahre alte Cisneros einen Tag vor dem Kampf, am 3. Dezember in New Mexico / USA, nach Absage der eigentlichen Holm-Gegnerin spontan zusagte. Normalerweise hätte Holm ihren WIBA-Titel im Weltergewicht verteidigt.

TV-Deal für US-Promoter Arum - Deutsches TV bleibt vorsichtig

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Bob Arum’s Box.Promotion Top Rank Inc. bestätigte heute den Abschluß eines TV-Deals mit dem US Sender ABS-CBN. Der Vertrag wurde bereits am Freitag in Quezon City / Philippines unterzeichnet. Arum (Foto mit Manny Pacquiao), Mitglied der Hall of Fame, stellt seine Promotion damit für die Zukunft auf eine solide Basis. Für das Super-Six Turnier als Quotenbringer hatte der 77-Jährige wenig Lob übrig: „Das Turnier wird in der Mitte auseinanderfallen“

Bis auf Global Player Sauerland Event, deren TV-Vertrag mit der ARD gerade für ein Jahr verlängert worden ist, machen es sich die Mitbewerber schwer beim Finden neuer Zuschauerschichten. Die Universum Boxpromotion (UBP) verliert im kommenden Jahr den Haussender ZDF und war bisher nicht erfolgreich beim Suchen von Alternativen. Eine neue Variante des Internet-Boxens in Kooperation mit dem Springer-Konzern kam bisher nicht über das Planungsstadium hinaus.
Hart traf der Niedergang des ZDF-Boxen´s auch den Box-Unternehmer Ulf Steinforth, der mit der „Universum-Tocher“ Spotlight enge geschäftliche Beziehungen hegte.

Ausbaden müssen dies nun Sportler wie Ramona Kühne. Die Berlinerin wäre bestimmt gern ungeschlagene Weltmeisterin geblieben, als nun der starken Ina Menzer zum „fraß“ vorgeworfen zu werden. Übertragen wird auch nicht Menzers ZDF sondern Kühnes DSF  (TICKET ONLINE). Damit ist es auch vorbei mit den Traumbörsen im deutschen Frauenboxen. Gagen von 250 000€ und mehr wird es für eine Weltmeisterin so bald nicht mehr geben. Ebenso hart trifft es die Talente Gutknecht und Balzsay, die am 4. Dezember aufeinander treffen werden. Langsam aufgebaute Karrieren befinden sich nun im freien Fall.
Hätte man hier nicht vor Jahren reagieren können und hochwertigen Sport bieten sollen? Wollen wir hoffen, dass dies wenigstens ein Ende der Hofberichterstattungen à la Günter-Peter Ploog bedeutet.

Interessant ist nach dem bedauerlichen Abwandern von Ahmet Öners Boxpromotion die Entwicklung des Weltmeisters Felix Sturm. Nach einer klugen Trainerwahl, möchte der Leverkusener nun nach dem Vorbild der Klitschko -Brüder eine eigene Promotion mit TV-Bindung gründen. Nach Kündigung der ProSieben-Fightnight könnte der Münchner Sender ein weiters Experiment (nun auf Weltniveau) wagen.

Gewinner sind schon jetzt die TV-Zuschauer, welche nach Jahren öffentlich rechtlicher Finanzierung des Langweilerboxens auf echten Sport hoffen können. Oder sind die deutschen Quotenbringer nach einigen spannenden Stallduellen ausgebrannt? Ist eine geplante AIBA Profiliga (World Series of Boxing) die Anwort auf den fehlenden Nachwuchs?

Bekommt Kentikian bald Titel # 3?

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Universum bereitet langfristig Frauen-dreifach-WM im Fliegengewicht vor.

Am 4. Dezember trifft die Weltmeisterin der WBC Simona “Romagna Queen” Galassi (Foto rechts)(11-0-1, 3 KOS) auf die Französin Aziza Oubaita (9-1- 1, 4 Kos).

Galassi wird vom italienischen Promoter OPI 2000 (Salvatore and Christian Cherchi) als Favoritin nach Sölden in Österreich gebracht. Oubaita wird von der WBF-Weltmeisterin Miriam Lamare gemanagt und trainiert.

Der Kampf der Italienerin gegen die Französin ist jedoch nur ein Vorgeplänkel für einen möglichen Kampf zwischen Galassi und Susi “Killer Queen” Kentikian. Da Kentikians Promotion UBP neben OPI 2000 als Co-Promoter auftritt ist mit einer baldigen Titelvereinigung von WBA, WBO und WBC zu rechnen.

Nach noch nicht bestätigten Angaben soll nun auch der vierte große Weltverband, die IBF, eine Womensversion seiner Titel planen.

Haben Sie bereits Karten für den nächsten Klitschko-Kampf? Zu Ticket-Online geht es hier >>>

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Fikus schlägt Graziano schwer Ko.



Mit einem rechten Haken zum Kopf beendete Julia Fikus das Remacht gegen  Viviana Graziano nach nur 1:45 Min der ersten Runde. Die Heidenheimerin konnte  der Berlinerin noch 2008 ein Unentschieden abtrotzen, hatte in Ulm aber nicht den Hauch einer Chance. Im Hauptkampf holte sich Rola El-Halabi die WM-Gürtel von WIBF und WIBA.   Das Whos-Next-Team bedankt sich bei El-Halabi-Boxing für einen perfekt organisierten Wettkampf.

Das Wiegen: Julia Fikus vs. Viviana Graziano

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Unter großem öffentlichen Interesse fand das Wiegen zur WIBF Weltmeisterschaft im Leichtgewicht um Rola El-Halabi statt. Dabei trafen auch Julia Fikus (Whos-Next-Team) und die Heidenheimerin Viviana Graziano erstmalig wieder aufeinander. Die Berlinerin brachte 56 kg auf die Waage, während Graziano mit 55 kg genau im Limit lag. WIBF-Chef Jürgen Lutz hatte jedoch kein Problem mit 0,6 kg “Übergewicht”, so das der Abend für das Whos-Next-Team ohne Laufen und Nachwiegen an der Donau ausklingen konnte. Ernst wird es erst wieder am 5. Juni gegen 19 Uhr. Das Rematch Fikus-Graziano wird der zweite Kampf der Fightnight in Neu/Ulm werden.

Julia Fikus - Sparring mit Cecilia Braekhus

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Julia Fikus will es wieder wissen. Am 8. Mai wird die 24 Jahre alte Profiboxerin im Royal-Eventcenter Berlin ihren zweiten Profikampf absolvieren. Als Gegnerin wurde Aljona Belevic (24) verpflichtet. Die Russin kommt mit der Erfahrung aus drei Profikämpfen (zwei Siege) an die Spree.

Die Vorbereitung auf den Kampf über vier Runden ist in vollem Gange. Neben der früheren Weltmeisterin Conjestina Achieng (32, Kenia) stand Julia Fikus auch mit der Doppelweltmeisterin Cecilia Braekhus (28, Norwegen) im Ring.

“Das Training mit so erfahrenen Kämpferinnen macht großen Spaß. Natürlich kann es auch sehr schmerzhaft sein, immerhin bin ich 10 Kilogramm leichter als Braekhus. Aber durch den Kontakt zur Weltspitze verliere ich mein großes Ziel nicht aus den Augen“, ist sich die junge Boxerin sicher. Zum Ende des Jahres möchte Julia Fikus um eine innternationale Meisterschaft kämpfen.

Fikus gewinnt Debüt durch KO

Julia Fikus gewann ihren ersten Profiboxkampf durch technischen Knockout in der zweiten Runde gegen die Berlinerin Jane Aslan Bas.
Das Duell bis 55kg war auf 4 Runden angesetzt.
Für beide Kämpferinnen, die bisher ausschließlich im Thaiboxen und K1 antraten, war es der erste Einsatz im Berufsboxen.
Julia Fikus wird am 8. Mai erneut in den Ring steigen.

Sparring mit der Elite im Frauenboxen

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Julia Fikus (55 kg), vom whos-next-team, bereitet sich in Berlin auf ihren ersten Profiboxkampf am 5. April vor. Als Trainings- und Sparringspartner stehen ihr dabei die mehrfache Weltmeisterin  Conjestina Achieng (72,5 kg) und Judy Waphutii (60 kg), die am 28. März in Berlin um die WM kämpfen wird, zur Verfügung. Für Conjestina Achieng wird es am 8. Mai ernst, dann will sich die 31Jährige im Berliner Kongresscenter ihren früheren Titel nach Version der GBU zurückholen. Am selben Abend wird Julia Fikus im Vorprogramm der GBU-WM ihren zweiten Profikampf bestreiten.

Die Berlinerin Julia Fikus gibt am 05. April ihr Debüt als Berufsboxerin

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Die 24-jährige Julia Fikus wird am 05. April in der Berliner Universal Hall über vier Runden ihren ersten Profiboxkampf bestreiten. “The left hook”, wie der schlagstarke Boxfloh (54 kg) genannt wird, sammelt seit neun Jahren Siege als Thaiboxerin bzw. K1-Kämpferin und schaffte 2008 den Sprung in die Deutsche Nationalmannschaft der WKA (World Kickbox Association), wo sie momentan auf Platz 3 der Weltrangliste bis 55 kg rangiert. Mit ihrem Debüt am 05. April erfüllt sich Julia Fikus einen Lebenstraum, an dem natürlich auch ihr größter Fan, Tochter Ginger (6) teilhaben wird. “Es ist ein gut überlegter Schritt, für den meine Familie und ich viele Opfer gebracht haben. Deshalb werde ich auch bei den Beufsboxern keine halben Sachen machen”, ist sich die selbstbewusste Kämpferin, die für das Berliner whos-next-team startet, sicher. Julia’s Trainer, Daniel Hiller (Dipl. Sportlehrer), sieht den 05. April als wichtigen Prüfstein für seinen Schützling. “Das Potenzial für eine erfolgreiche Laufbahn hat Julia im Sparring gegen frühere Titelträgerinnen aus Deutschland und Holland gezeigt. Nun muss sie sich nur noch im Wettkampf beweisen.”

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